elisabeth masé
                        
 

 







"ÜBERBLICKT MAN DAS WERK DER IN BERLIN LEBENDEN SCHWEIZERIN ELISABETH MASÉ, FÜHLT MAN SICH WIE IM ARCHIV DER MÖGLICHKEITEN. ALLES HAT DORT NEBENEINANDER BESTAND, DAS STRENG GEOMETRISCHE UND DAS ERZÄHLERISCH FIGÜRLICHE, DAS GROßE INSTALLATIVE UND DIE KLEINE ZEICHNUNG, DIE MIT VERSTÖRENDER INTENSITÄT EINER UNAUFSCHLIEßBAREN OBSESSION NACHSPÜRT."


(Hans Joachim Müller, "Körperkleider zwischen Kunst und Mode", WELT am SONNTAG, 07.07.2016 / Ausgabe 29)