elisabeth masé
                        
                     
 
Art Dubai Contemporary 2018

DARK DAYS IN PARADISE, 2018

DARK DAYS IN PARADISE, 2018

AMERIKA. GIVE ME A REASON TO LOVE YOU, 2017

Trieste Contemporanea/Studio Tomaseo, 2017

Kunsthalle Bielefeld, 2017

Bielefelder Kunstverein, 2017

Galerie Katharina Maria Raab, Berlin, 2017

Galerie Katharina Maria Raab, Berlin, 2016

Galerie oqbo, 2014

Autorenlesung, 2013

KF Künstlerinnenforum e.V. , 2013

Ausstellungsraum Buchkunst Kleinheinrich, 2013

Autorenlesung, 2011

Galerie Van Laak-Bérenger, 2011

Kunst Raum Riehen, 2010

Kunstverein Oerlinghausen, 2009

Museum Marta Herford, 2007

Kunstverein sihlquai 55, Visarte, Zürich,

Kunstverein Bielefeld, 2007

Kunsthalle Bielefeld, 2007

Neuchâtel, Musée d'Art et d'Histoire, 2000


 
Kunstverein sihlquai 55, Visarte, Zürich,


LEIBHAFTIG

9. Februar 2012 — 3. März 2012

mit Barbara Graf, Elisabeth Masé, Bettina Maurer und Marianne Vogler

In den letzten Jahrzehnten aber insbesondere verstärkt in den letzten Jahren, setzt sich eine neue Auffassung „figurativer“ Kunst durch, die vornehmlich von Künstlerinnen vorgetragen wird. Im Gegensatz zur traditionellen Malerei wird nicht mehr der Körper als physische Erscheinung oder dessen Abstraktion dargestellt, sondern eine Figur, die als Ausdruck eines Empfindens der eigenen Körper-lichkeit zu bezeichnen ist. Die in dieser Ausstellung vertretenen Positionen berichten von ungeschminkter Erfahrung und einer ernst genommenen persönlichen Körperlichkeit in einer Welt, in welcher sich die Menschen immer mehr als Oberfläche begegnen; sie bilden so auch ein sanftes Gegengewicht zum Diktat der plastischen Chirurgie und der Vorstellung einer idealen körperlichen Er-scheinung. Mit Ironie, Poesie und Eindringlichkeit eröffnen die vier Künstlerinnen vielfältige Sicht-weisen auf den Körper.
In den letzten Jahrzehnten aber insbesondere verstärkt in den letzten Jahren, setzt sich eine neue Auffassung „figurativer“ Kunst durch, die vornehmlich von Künstlerinnen vorgetragen wird. Im Gegensatz zur traditionellen Malerei wird nicht mehr der Körper als physische Erscheinung oder dessen Abstraktion dargestellt, sondern eine Figur, die als Ausdruck eines Empfindens der eigenen Körper-lichkeit zu bezeichnen ist. Die in dieser Ausstellung vertretenen Positionen berichten von ungeschminkter Erfahrung und einer ernst genommenen persönlichen Körperlichkeit in einer Welt, in welcher sich die Menschen immer mehr als Oberfläche begegnen; sie bilden so auch ein sanftes Gegengewicht zum Diktat der plastischen Chirurgie und der Vorstellung einer idealen körperlichen Erscheinung. Mit Ironie, Poesie und Eindringlichkeit eröffnen die vier Künstlerinnen vielfältige Sicht-weisen auf den Körper.
Leibaftig, Ausstellung